Projektmanagement

Nun, ich habe viele Projekte in meiner beruflichen Laufbahn erfolgreich geleitet und zum Abschluss gebracht, doch dass ist niemals eine „One-Man-Show“.

Vielmehr bin ich in der Vergangenheit in diesem Projekt dem Gedanken verfallen alles selbst auf einmal zu programmieren und zu designen: Ein Trugschluss.

Für mich heißt es also heute: Besinne Dich auf Deine Projektmanagement-Qualitäten und behandle das Ganze nicht emotional, sondern als Projekt wie Du es auch beruflich bewerkstelligen würdest.

Somit kam ich zu dem Schluss mir einen eigenen Projektplan aufzuerlegen und diesen penibel einzuhalten. Zudem sollte das Ganze in kleine Einzelprojekte aufgeteilt werden.

Also heißt es heute: Starte mit dem Teilprojekt User-Handling!

Backend und andere Schwierigkeiten

Ich habe mich zunächst gefragt: Musst Du eigentlich das Rad neu erfinden, oder gibt es bereits Webservices, welche bspw. die komplette User-Steuerung übernehmen?

Was habe ich mich gefreut mit Parse ein Tool zu finden, welches einem App-Entwickler vieles erleichtert. Super dachte ich und machte mich daran, mein komplettes Konzept in Datenbankstrukturen zu pressen. Doch wo werden die Daten gespeichert?

Egal, werden einige jetzt sicherlich denken, doch weit gefehlt:

Der Europäische Gerichtshof hat „Safe-Harbour“ gekippt. Safe-What werden jetzt viele Fragen?

Nun, dass ist das Datenschutzabkommen mit den USA und der europäische Gerichtshof hat allem Anschein aus dem NSA-Skandal gelernt und hat das Datenschutzabkommen unter Safe-Harbour für nichtig erklärt…

Für mich zunächst einmal ein K.O. in der ersten Runde. Wohin also mit den Daten?

Update:

Für alle Interessierten:

Auch PARSE wurde mittlerweile eingestellt. Backgroundwissen: PARSE wurde von Facebook gekauft und danach wirklich „Stiefmütterlich“ behandelt. Also heißt es heute mehr denn je: Wohin mit meinen User-Daten? Ich möchte das Rad nicht neu erfinden!

SGD-Abschluss

Fast ein Jahr Ruhe, doch:

Juhu, die 15 Monate sind um und ich habe den SGD-Lehrgang erfolgreich absolviert.

Es steht noch eine freiwillige „Kür“ an, in dem eine Abschlußaufgabe abgeliefert werden muss, doch dafür habe ich mich angemeldet (wenn schon, denn schon).

Mein Arbeitgeber hat sehr wohlwollend auf diese Eigeninitiative reagiert, vielen Dank dafür!

Dann lerne ich eben auch noch die neue Programmiersprache Swift. Ist ja nur ein anderer Dialekt 🙂

Nein im Ernst, danke Apple für die Erleichterungen, die Swift mit sich bringt. Bin gespannt, was noch folgt.

Ich bin beeindruckt und zugleich gefrustet: Ein solch großes Projekt kann ich nicht in der Gänze auf einmal bewerkstelligen. Ich glaube, ich brauche ein wenig Zeit und vielleicht auch ein wenig Abstand, um alles zu durchschauen.

Zudem muss ich noch das Fernstudium absolvieren, welches doch mehr Zeit in Anspruch nimmt als ich gedacht habe. Zudem hat Apple den Fokus der Entwicklung auf eine neuen Programmiersprache gelegt: Swift.

Gut, dass ich gerade Objective-C lerne 🙁

Nachdem ich alle Vorschläge gesichtet habe, ergibt sich immer mehr ein Bild einer App. Wow, wenn das so funktionieren sollte, hätte ich etwas wirklich Großes vor…

In meinem Geiste sind alle Fundamente gelegt, selbst kleinste Details habe ich niedergeschrieben, mal sehen wann es an die Umsetzung geht…

Brainstorming II

Es ist in meinen Augen wichtig, nicht nur seine eigene Überzeugung (und vielleicht Betriebsblindheit) walten zu lassen. Also habe ich mich entschieden, mit der Idee auf Freunde, Arbeitskollegen und Bekannte zuzugehen. Dort wurden mir die Augen geöffnet, welch Potenzial diese App  hätte. Nach meinen eigenen Überlegungen sollte man die Idee nicht auf ein Thema (hier Friedhof) beschränken. Freunde und Arbeitskollegen haben mir vielfältige Anwendungsmöglichkeiten genannt

Vielen Dank dafür!

Hardware

Zu meiner Idee gehört ein Stück Hardware, da GPS-Daten zu ungenau wären…

Also habe ich mich auf die Suche begeben und bin bei einer relativ neuen Technik hängen geblieben, dazu in späteren Blog-Einträgen mehr, ich will ja nicht zuviel verraten.

Also prompt ein Developer-Kit bestellt und nun heißt es Trockenübungen in Xcode und abwarten bis die neue Hardware eintrudelt…

Update:

Nach 6-monatiger Wartezeit, aufgrund von Produktionsproblemen, sind die ersten Hardwareteile eingetrudelt…

Mal sehen, was ich damit anfangen kann.

Facebook

Nachdem ich die Website registriert habe und einige erste Versuche im Webdesign unternommen habe steht die Website online. Doch wie soll ich damit Aufmerksamkeit erhaschen?

Nun, offen gestanden bin ich ein bewusster Facebook (na sagen wir mal) Verweigerer. Doch unterschätze niemals die Macht von Social-Media. Also habe ich mich heute zu dem Schritt entschieden und habe mich bei Facebook angemeldet…

Resultat: Viele Freundschaftsanfragen und ein Traffic auf der Website wie nie zuvor.

Also: Richtige Entscheidung (doch werde ich nach Möglichkeit dort so wenig persönliche Dinge preisgeben wie irgend möglich!).

SGD-Lehrgang

Nachdem ich festgestellt habe, dass ich mit meinen rudimentären Kenntnissen in der Xcode-Umgebung und meinen unterirdischen Objectiv-C-Kenntnissen an meine Grenzen stoße und ich diese App unbedingt programmieren möchte, habe ich mich entschlossen an einer Fernuni neben meinem eigentlichen Job ein „Fernstudium“ (mehr Fernlehrgang) zu beginnen.

Meine Wahl fiel auf die Studiengemeinschaft Darmstadt, welche als eine der wenigen Fernunis einen Lehrgang zum „Geprüften iPhone/iPad-Entwickler“ anbietet. Die Studienzeit beträgt 15 Monate und kostest einiges an Kohle, doch das ist es mir wert…